Tagesarchiv: Oktober 30, 2010

#8


So auf geht’s in die neue Runde Blogeintrag. Ich beginne am 14.10.2010, einem Donnerstag. An den kann ich mich jetzt aber gar nicht mehr erinnern. Das einzige Highlight war wohl, wie ich meinen Notitzen entnehmen kann, ein Sportsmeeting. Das erste Sportsmeeting überhaupt. Und hier klärte sich jetzt auch endlich wofür Cornelius und ich eingetragen wurden. Zunächst wurde uns offenbart, dass der November dem Sportgewidmet werden soll. Doch sind im November auch Ferien, was das alles natürlich ein wenig kaputt macht. Naja, nach den Ferien, am 8ten nämlich soll es losgehen mit dem Training für die Spiele zwischen zufällig gewählten Schülergruppen (es gibt zur Morning Assembly 3 Reihen, diese entsprechen nun den Teams). Und eine Woche später soll es dann auch mit den Spielen losgehen: Fußball und Volleyball. Naja, wenn die Zeit gekommen ist, werde ich wohl weiter darauf eingehen. Dieses Konzept auszuarbeiten kostete uns unglaublicher Weise 2 Treffen zu je 45 Minuten. Tja, aber nun steht es und der Trainingsbeginn liegt in naher Zukunft.

Am darauf folgenden Freitag richteten wir endlich unsere Küche ein, in den Tagen davor hatten wir schon einige Sachen, wie Herdplatte und Gas, besorgt. Um das zu feiern und weil wir PK eingeladen hatten, gab es endlich mal wieder lecker Reisbälle mit Erdnusssoße. Und zu allem Überfluss bereitete Ruven auch noch einen feinen, kleinen Milkshake. Es war eine wahre Pracht all das zu essen! Besonders, als ich in den Milkshake noch etwas Kakao tat. Wow! Naja, genug übers Essen geredet.

Denn der nächste Tag harrte unser! Das Highlight war der Wald! Wir gingen also zu einer selbst und zufällig gewählten Zeit los und wanderten die Straße entlang nach Kwadaso, um dann irgendwann einen Seitenweg zu finden und diesen dann zu beschreiten. Nach einiger Zeit stellte sich der Wald einfach nur als riesige Plantage heraus, die in Mitten von riesigen Bäumen angelegt wurde. Wir machten trotzdem viele Bilder. Bald fand ich dann eine witzige kleine Pflanze. Ich glaube man nennt sie Mimose, denn sie zieht sich zusammen, wenn man sie berührt. Und wir haben sie berührt! Multiple Male J Es ist unglaublich wie viel Spaß man mit dieser Pflanze haben kann. Nun ja, bald zogen wir weiter. Cornelius und Ruven sahen eine Wasserschlange, die ich leider nicht zu sehen bekam, aber trauten uns auch nicht so recht sie aufzuscheuchen, weil wir ihre wahre Größe nicht kannten. Nach etwa einer halben Stunde erblickten wir dann mal den ersten Menschen, der aber kein Englisch verstand, weswegen wir schnell weiter gingen. Dann aber trafen wir einen, der sogar mal in Deutschland war und auch sonst sehr intellektuell zu sein schien. Der sagte uns dann auch, dass wir uns auf Government Eigentum befinden und eigentlich eine Berechtigung bräuchten. Aber naja, das ist halt Ghana und es testet einen ja doch keiner. Das hat er zumindest gesagt als er uns zum Abschied winkte. Die nächsten Eindrücke waren malerische Ausblicke auf versteckte Landschaften und ein verwestes Skorpion. Das war ganz nett! Wo ein totes Skorpion ist, muss auch ein lebendiges sein! Nach ewigem Suchen gaben wir dann aber auf, schade! Es wäre aber auch zu schön gewesen.

Bald darauf sind wir den Heimweg angetreten. Doch nicht wieder zurück auf die Straße, sondern diesmal mit Stil durch den Busch. Eigentlich wollten wir da nicht lang, weil man den Weg vor Busch kaum sehen konnte, aber als wir dann erstmal drin waren, war es echt schön und interessant. Wir trafen auch einen Einheimischen, der uns sogar eine Papaya anbot. Naja, durch unseren unglaublichen Orientierungssinn hatten wir genau den Weg genommen, der uns dann direkt zu Schule führte, was mir äußerst gelegen kam, denn ich war absolut abgekämpft von diesem Tag.

Am Sonntag entspannten wir, besuchten das Internet und hatten die tolle Erfahrung einer stockdunklen Nacht, weil der Strom nicht mehr so wollte, wie wir. Tja, dann begann die Woche wieder und der Alltag hatte uns wieder. Ich hatte meine zweite Deutschstunde, die diesmal nicht ganz so einfach lief, aber dafür war die Deutschstunde mit den Lehrern, die ich später auch noch hielt umso netter. Wie auch immer, am Dienstag hatten wir dann unsere erste Twi Lesson, die durchaus interessant und lustig war. Der Mittwoch fiel wegen Nässe aus. Bis um 12 waren nur 3 Lehrer da, die sich trotz Regen raus getraut hatten. Naja, da ich aber sowieso am Mittwoch keinen Unterricht hab, tangierte mich all der Regen nur peripher und ich blieb im Bett.

Dann kam der Donnerstag… Der hat mir nicht so viel Spaß bereitet! Ich hatte mir am Mittwoch extra einen kleinen Test zubereitet, den ich dann am Donnerstag servieren wollte, doch die Schüler wussten ihn nicht zu schätzen. Sie verstanden ja nicht mal die Aufgaben. Dabei wollte ich nur, dass sie aus Sätzen, die ich an die Tafel geschrieben hatte, die Nomen raus schreiben und diese dann je nach Typ (die wir vorher gelernt hatten), markieren sollten. Aber ich musste es erst ewig erklären, sodass der Test, der für 15 bis 20 Minuten geplant war, dummerweise über 70 Minuten dauerte.

Krass! Aber es hilft ja nichts. Die Ergebnisse kann man sich ja vorstellen! Und bei derart schlechten Ergebnissen macht auch das korrigieren keinen Spaß. Ich hab extra Punkte verteilt, wo ich nur konnte. Es war zum Haare raufen. Naja, sonst war ich den ganzen Tag Mädchen für alles und transportierte hier mal einen Schlüssel, holte da mal ein Heft, blablabla. Ich war auf jeden Fall ordentlich gestresst als der Tag vorbei war. Am Abend wollte ich dann eigentlich noch ein wenig mit Ziggy lesen, aber das wurde nichts, weil der nicht kam. Ich war dankbar! Da fällt mir ein. An diesem Abend kam eine Person, die Mareike auf den Blog geschrieben hatte und somit Bekanntschaft gemacht hat, bei uns vorbei. Ihr Name ist Anne und sie besuchte Ghana auf eigene Faust und ist zur Zeit bei einer Familie untergebracht, die sie durch eigene Familie entfernt kennt. Naja, das Treffen war ein wenig träge, da keiner mehr besonders munter war und somit ging sie auch bald schon wieder.

Der nächste Tag war für mich schon schön durchgeplant: ich wollte erstmal schön entspannen, dann fein ein wenig Wäsche waschen, das Internet besuchen und Volleyball spielen. Irgendwo dazwischen sollte dann auch noch nach Kumasi gefahren werden, aber was geschah stattdessen? Sakkordie erklärte uns gegen 8:15, dass Jeffs Frau ab halb neun eine Abschlussfeier an der Uni hätte und wir eine implizierte Anwesenheitspflicht. Toll, toll, toll! Ruven und ich gingen vor, während Mareike und Cornelius ihren Dienst beendeten. Und was war los als wir 10 nach 9 ankamen? Nichts! Zwar waren unzählige Leute da, aber keine Party war am anfangen. Also setzten Ruven und ich uns weit abseits und checkten das Internet. Eine dreiviertel Stunde später mischten wir uns wieder unter das Volk und es ereilte uns eine Nachricht Jeffs: er komme wohl bald und werde uns dann anrufen, sodass wir uns treffen können. Gesagt, getan. Gegen halb 11 trafen wir uns mit Jeff und seinen Sprößlingen: 2 Jungen im Alter von 6 und 8, sowie ein einjähriges, süßes fettes kleines Mädchen. Ruven und ich beschäftigten uns natürlich ausschließlich mit den Kindern und bekamen eigentlich nichts von der Feier mit, denn Jeff war die ganze Zeit Bilder machen, weswegen uns nichts zurück hielt. Nach einiger Zeit rutschte das kleine Mädchen von ihrem Stuhl, schob ihn unter ächzen und stöhnen bei Seite, stellte sich vor mich, und streckte erwartungsvoll die Arme aus. Bei so viel Courage, konnte ich nicht anders, als sie, wie verlangt auf den Schoß zu nehmen. Irgendwann kam dann auch Jeffs Frau zu uns und Jeff wollte sein Tochter zurück haben, doch sie wollte nicht so recht. Weder zu Mama, noch zu Papa. Da fühlte ich mich schlecht! Naja, dann kamen auch bald Cornelius und Mareike hinzu und wir machten ein paar Bilder zusammen. Als dann Jeffs Familie und Freunde Bilder machten, kam der ältere der beiden Brüder zu mir und wollte auch mit mir spielen. Ich erfuhr, dass er Ken William Shaun Jeff David hieß. Ein langer Name! Naja, die werden sich schon was gedacht haben, bei all den Namen. Er war jedenfalls auch sehr verspielt und es hat Spaß gemacht ihn durch die Gegend zu ziehen und zu werfen. Irgendwann ging es dann endlich nach Hause. Fufu essen! Hihi

Doch nicht nur dass, erst wurde uns Wasser, dann PEPSI!!!!!!!!! Und dann Fufu gegeben. Ich konnte kaum glauben dass es Pepsi gab. Ich könnte jetzt noch vor Freunde explodieren! Pepsi! Naja, es war auf jeden Fall lecker. Zum Fufu gab es Fisch, was nicht soo großartig war, aber annehmbar. Bei dem Treffen war auch eine Freundin Debos, mit der wir uns zunächst noch eine Runde unterhielten. Als es um Gras ging, wurde es total lustig, weil sie so tat als rauche sie, während Sakkordie vorbei lief und sie komisch anstarrte. Naja, wir konnten drüber lachen!

Nach dem Essen unterhielten wir uns mit dem Schwager Jeffs, der extra aus Accra gekommen war und sehr interessiert an uns war. Er fand meine Gedanken zu Gott so interessant, dass ich alles erklären sollte. Damit ist er der erste Ghanaer, der mir zumindest nicht sofort gesagt hat, dass ich mich ändern sollte. Na gut, PK ist auch nicht so. Aber egal, mit Nana, so hieß er, haben wir uns so ziemlich die restliche Zeit unterhalten. Und dann ging es auch schon wieder mit dem Trotro nach Hause. Dort war es Zeit Sport zu machen. Endlich mal mit den Schülern. Jetzt konnte ich mal sehen, welches Potential in den Leuten steckt. Ich kann nur sagen: es war schrecklich! Es wurde nur diskutiert, und drei Mal spielen war eine absolute Ausnahme… Als mir dann noch ein Ball abgepfiffen wurde, wegen einer sinnlosen Kleinigkeit, war bei mir alles vorbei. Ich wartete innerlich nur noch auf das Ende und entschied danach nur noch als Trainer zu fungieren, da alles andere zu stressig sein würde.

Nach einer kleinen Leserunde mit Ziggy ging ich dann endlich ins Bett um am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein, denn es sollte drunter und drüber gehen!

Um 4:20 Uhr stand ich auf. Dann gab es Frühstück und los ging es auf den Hof, wo einige Schüler schon warteten. Es sollte gejoggt werden. Jeder Schüler musste ran! Und Ruven, Cornelius, sowie meine Wenigkeit sollten ebenfalls mitkommen. Wir joggten für insgesamt fast eine Stunde. Es war der Tod für mich, aber danach war ich munter! Ich duschte und machte mich auf den Weg zum Univolleyball. Nochmal anderthalb Stunden Sport. Es war ein geiler Morgen. Dafür ging den Rest des Tages nichts mehr bei mir. Am Nachmittag kam dann Anne wieder und alle zusammen, mich ausgenommen, weil es mir wirklich nicht gut ging, begaben sich zur Uni, um dort zu browsen und Basketball zu spielen.

Ich kann mich nicht mehr so recht an den Rest des Tages erinnern. Ich glaube es gab noch leckeres Essen und dann ein warmes Bettchen für mich. Tja, mit dem nächsten Tag begann eine anstrengende Zeit. Denn mir ging es von Beginn des Tages an nicht gut, aber ich wusch trotzdem meine Wäsche. Danach war ich so fertig, dass ich wieder einschlief und im Bett blieb, weil ich entdeckte, dass ich Fieber hatte. Ich wollte aber nicht zum Arzt. Auch nicht als ich 39,5 hatte. Es besserte sich auch bald. Doch dann gegen 18 Uhr stieg es von 38,5 auf 40,5 und ich dachte mir, dass ich vielleicht doch mal die Reise antreten sollte. Doch eigentlich wollten wir an diesem Abend zu PK und lecker essen, doch das wurde dann gar nichts. Ich fuhr mit Mareike zu Meister Nase, unserem Arzt (wenn ihr sei n Gesicht sehen könntet, würdet ihr den Namen passend finden), und der gab mir dann Tabletten und einen Tropf, weil ich nicht mehr so recht stehen konnte. Ich sollte dann geilerweise Kekse und Malzbier trinken, aber mit dem Malzzeug kam ich gar nicht zurecht und war zu schüchtern um das zu sagen. Naja, am Ende bekam ich doch noch Cola, aber von dem Malzbier war nur noch die Hälfte da. Und das lernte ich wenig später zu bereuen. Denn als das Taxi uns nach Hause gefahren hatte, gab ich die Kekse und das „Malta“ der Natur unverdaut zurück. Die anderen waren großartigerweise noch bei  PK, also offerierte mir Mereike ihr Bett und sie pennte am Schreibtisch, wovon ich aber nicht wirklich viel mitbekam, denn ich war sofort weg.

Am nächsten Tag, wachte ich auf und mir war bewusst, dass der Arzt mich zurück bestellt hatte, weil heute, am Montag, der Test auf Malaria gemacht werden konnte. Also sind Cornelius und ich hingefahren. Eigentlich wollte ich mit Trotro fahren, doch es ging wirklich nicht. In der Klinik angekommen, die übrigens absolut überfüllt war, wurden uns Stühle zugewiesen, doch das war nichts für mich. Nach kurzer Zeit suchte ich mir eine Ecke und legte mich einfach auf den Boden und begann halb zu schlafen. Die Leute belustigte das ganze natürlich ein wenig: ein Weißer, der gerade in einer afrikanischen Klinik abkackt, ist nichts Normales! Hihi

Tja, durch die Idee mit dem Hinlegen, war ich natürlich auch ziemlich schnell dran. Auch im Arztzimmer war ich nicht voll da. Ich legte mich gleich auf den Tisch und ließ alles über mich ergehen. Dann wurde mir offenbart, dass ich jetzt den Test machen solle. Ich muss zwischendurch nur mal sagen, dass der Arzt wirklich besorgt um mich aussah und war. Er nennt uns die ganze Zeit seine Kinder und kümmert sich auch wirklich ernsthaft um uns! Naja, im Labor dann wurde mir eine Nadel in den Daumen gejagt und das das austretende Blut wurde auf einen Objektträger getan, was dann passiert ist, weiß ich nicht so recht. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mich hinlegen wollte. Ich war dann auf dem Weg nach draußen. Dann bin ich einige Meter weiter wieder halbwegs klar geworden und spürt wie mich 4 starke Hände nach oben auf einen Stuhl zogen. Ab da war dann alles durcheinander. Ich kam in einen Rollstuhl und wurde in ein Taxi kutschiert und ins Taxi reingehoben, wo ich mich dann erstmal hinlegte. Die Fahrt war überaus rasant. Das Taxi hupte die ganze Zeit um einen Notfall anzudeuten irgendwann hörte ich Polizeisirenen, aber ich konnte nichts mehr so richtig zuordnen. Am nächsten Tag habe ich dann erfahren, dass es sich um ein Polizeiauto handelte, welches uns zum Hospital Geleitschutz gab, weil man als Taxi einfach nicht durch den Berufsverkehr kommt. Der Polizist war ein Freund eines Freundes von PK. Dieser erfuhr aber durch Sheriff, der wohl zufällig am gleichen Ort war und Cornelius sah, dass wir uns in einem Notfallwagen befanden. So ging es auch sehr schnell an die Schule, dass ich nicht so auf der Höhe war. Sie machten sich auch alle riesen Sorgen um mich, weil ich ins größte Krankenhaus Kumasis verfrachtet wurde und die Notaufnahme dort nimmt eigentlich nur wirkliche Ernstfälle an, also Leute die meistens auch sterben. Naja, mein Zustand war aber nicht sooo schlimm. Ich konnte zwar nur noch liegen und hab auch da kaum etwas mitbekommen, aber neben mir lag ein Kind, dass von Kopf bis Fuß mit Wunden übersät war, wohl ein Autounfall. DEM ging es schlecht!

Ich wurde schnell an die Recovery Station des Krankenhauses referiert und sollte dort erst von einem Arzt untersucht werden, doch ich machte wieder schlapp, wollte wieder liegen. Und endlich bekam ich was ich wollte: ein Bett. Und wieder kam ich an den Tropf. Doch am Vortag brauchte die Schwester 6 Anläufe um meine Vene zu treffen (und jeder einzelne Versuch tat tierischst weh, denn die Nadeln sind hier nicht so patientenfreundlich!), am Montag klappte es sofort! Und ich hatte meine Ruhe. Die Leute tanzten zwar noch eine Weile um mich und auch Ruven, Mareike, PK und Sakkordie kamen, aber das bekam ich alles nicht mehr mit. Ich schlief. Doch dadurch, dass ich immer wieder durch irgendwas geweckt wurde, war es leider nicht komplett entspannend. Naja, insgesamt blieb ich über 24 Stunden auf der Krankenstation und kehrte am Abend des Dienstags nach Hause zurück. Die nächsten Tage waren absolut kein bisschen mit Ereignissen gespickt. Nun ja, am Mittwoch kamen mal alle Lehrer in unserem Raum vorbei und beteten zusammen mit mir. Das war ganz süß, aber hat mir hat es gezeigt, dass ich lieber nicht mehr krank werde, denn es war doch um einiges zu stressig! Am Nachmittag des Donnerstags wollte ich dann mal bei PK vorbei und ihm das Antivirussystem installieren, was ich ihm schon lange versprochen hatte, aber ich hab durch Dummheit den Virus, der PKs Computer blockiert, auf meinen Stick drauf bekommen und jetzt geht’s einfach nicht mehr… Naja, es geht trotzdem weiter.

Jetzt ist Freitagabend und durch meine Antibiotika bin ich an den Raum gefesselt, während die anderen zusammen mit George und PK nach Kwadaso in eine Bar gegangen sind. Tja, shit happens! Hihi

In diesem Sinne, bis demnächst und lasst es euch gut gehen.

Peace out!