Archiv der Kategorie: Lisa, Freiburg

I love Ghana


Nachdem der letzte Bericht insgesamt eher weniger positiv war, kann ich euch erfreulicherweise mitteilen, dass die letzten zwei Wochen echt toll waren!
Man gewöhnt sich an vieles und da wir jetzt die meiste Zeit wieder Wasser haben, ist das größte Problem so gut wie nicht vorhanden. Ausserdem muss man das Gute darin sehen: falls es in Deutschland irgendwann eventuell ganz vielleicht mal kein Wasser geben sollte oder nur wenig, ich kann mich jetzt inklusive Haare mit einem halben Wassereimer waschen =)
Sonst gibt es nicht viel Neues zu berichten. Der Alltag hat begonnen und im Hause Danquah- Hammer verläuft das Leben in ruhigen Bahnen: Morgens um halb 7 aufstehen, eine kleine Runde joggen gehen ( hätte ich daheim auch nie gemacht =D ) , dann schauen, dass man in die Dusche kommt, weil oft gegen halb 8 /8 das Wasser auf unbestimmte Zeit abgedreht wird. Danach gibt es ein kleines Frühstück und Jennifer geht in die Schule. Da ich immer erst später Unterricht habe, wasche oder putze ich als am Morgen und gehe dann gegen halb 10 ins Lehrerzimmer zum Frühstücken. Dort gibt es jeden Tag ein anderes, meist aus Brei bestehendes Frühstück, das sich dann jede Woche wiederholt. Meistens sitze ich dann noch mit ein paar Interns zusammen und unterhalte mich oder versuche Twi zu lernen.
Damit ihr einen Eindruck von meinen Arbeitszeiten hier bekommt:
Mo: 2.30-3.10 zweites Jahr, sieben Schüler
Di: 2.30-3.10 erstes Jahr, kein Schüler bisher also auch kein Unterricht
Mi: 11.20-12.40 drittes Jahr, acht Schüler sowie eigentl von 2.30-3.10 erstes Jahr
Do: 2.30-3.10 zweites Jahr
Freitag: FREI =)
also ihr seht vor Stress werde ich nicht umfallen … Eigentlich sollen wir uns noch um die Library kümmern aber da wir keine genaue Ansage bekommen haben, was unsere Aufgabe ist, machen wir bisher nichts. Ich habe aber schon mit George geredet und von ihm die Info bekommen, dass wir bald anfangen können, sobald mehr Stühle und Tische ( „everything will be nice“ ) da sind.

Gegen 12.30 gibt es dann Mittagessen im Lehrerzimmer. Auch dort verhält es sich wie beim Frühstück: fast jeden Tag etwas anderes aber jede Woche das gleiche! Insgesamt ist das Essen dort sehr Bohnenlastig aber es geht schon. Mir schmeckt besonders Watschi , Reis und Bohnen, beides ist aber rot, und dazu Tomatostu und Gari.
Den restlichen Tag gehen wir dann einkaufen oder treffen uns mit Anja oder machen auch mal nichts. Nichts tun können die Jenni und ich mittlerweile besonders gut und sieht ungefähr so aus.
Man nehme ein Handy oder Ipod und ihre kleine Boxen, legt sich auf den Boden (aufgrund der dort vorzufindenen Kälte) und döst vor sich hin. Hört sich nicht sonderlich spannend an, ich weis. Daheim habe ich das auch glaube ich noch nie gemacht aber hier hat man manchmal nichts anderes zu tun. Dazu kommt die Hitze und zur Zeit ist es oft auch sehr schwül.
Abends kochen wir Mädels dann oft zusammen. Wir sind wie eine kleine Wg und es klappt auch erstaunlich gut! Die eine schnippelt Gemüse, die andere kocht und die nächste spült am Ende ab. Leider steht die Kochplatte bei Jenni und mir im Zimmer und nach dem kochen ist es immer sehr heiß.
Gestern war unser zwei monatiges Ghana dasein, und das haben wir bei Cranutstue und Reis gefeiert. Einer meiner Schüler, Maxwell, hat der Carmen beim kochen assistiert. Er ist echt sehr nett und kommt uns besuchen wenn er gerade Zeit hat.
Überhaupt sind die meisten meiner Schüler total süß und lieb. Manchmal ist es leider auch sehr erschreckend an was sie glauben und wovon sie auch überzeugt sind. Zum Beispiel muss man die Tomaten entkernen, weil die Samen sonst im Bauch wachsen. Des weiteren darf man nach dem Essen nichts Süßes essen weil darin Öl war. Eine weitere Erklärung was daran das Problem sein soll gibt es aber nicht…
Letzen Sonntag kam im Übrigen Jennis Mama . Es war sehr ungewohnt jemanden von Deutschland hier zu sehen aber es war auch echt schön. Ausserdem hat sie unseren Gummibärchen Pombären und Pestosoßen Vorrat aufgestockt. Jetzt können wir einmal im Monat Gummibären und Chips essen =)
Die letzte Woche verging dann total schnell und am Freitag bin ich zu einem Fußballspiel meiner Schule mitgegangen. Wir haben gegen die Mac senior Highschool gespielt, die bei uns in der Nähe ist.
Es hat total Spaß gemacht dort zu sein. Ich habe viel mit den Schülern geredet, die Lehrer wollten Fotos mit der Obruni und am Ende haben wir auch noch gewonnen!!! Mit einer Trommel wurde das ganze musikalisch unterstützt und die Mädels haben dazu gesungen und getanzt. ich habe mich sehr wohl gefühlt und viel gelacht!
Am Abend bin ich dann in die Stadt gefahren, was schon ein Abenteuer für sich war. Ich habe mich da mit der Jenni und einem weiteren Freund getroffen. Eigentlich wollten wir Shisha rauchen aber dann gab es keine Kohle mehr. So ist das eben. Aber es war ein schöner Abend und es gab auch noch was Feines zu essen!
Samstag morgen haben es sich die Jenni und die Lisa dann richtig gut gehen lassen: Deutsche Pfannkuchen mit deutscher Marmelade und Mangosaft!! Dolce Vita pur!!! Später sind wir dann zu einem Pool und haben dort den Mittag verbracht!
Sonntag wurde dann mit ausgiebigen Nichtstun verbracht.
Heute Montag der 22.10.12 geht die Schule dann wieder los und der Alltag beginnt.
Ich habe jedoch erfahren, dass wir vom 7-12.11.12 Mid term break haben, also Ferien. Also werde ich zu dieser Zeit auf Reise sein!
Auch am kommenden Wochenende werden wir alle weg sein. Wir fahren in die Western Region mehr dazu dann im nächsten Bericht.
Das wars dann erstmal. Es ist kurz vor halb eins und Frau Hammer wird jetzt zum Mittagessen gehen. Vielleicht habe ich ja Glück und es gibt Watschi ;)

Vergisst mich nicht und immer wenn ihr Fleisch esst oder ein Glas Saft trinkt denkt ganz fest an mich =)

Eure Lisa

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daily life


Zeit für einen weiteren bericht, der euch einen Einblick über das tägliche leben geben wird =)

Mein letzter bericht endete ja damit, dass Montag die schule losgeht.
Mh oder eben auch nicht, die realität sah dann doch anders aus…
Da mir nur erzählt wurde das ich mich mit dem headmaster treffen sollte, mir aber keine Uhrzeit genannt wurde, ging ich einfach mal auf gut glück um 8 zum Schulgebäude. Dort standen noch zwei andere, wie sich später herausstellte Interns (Praktikanten). In der nächsten halben stunde gesellten sich dann noch 3 weitere dazu sodass wir schliesslich zu sechst waren. Vom headmaster keine spur von Schülern kein lebenszeichen. Nach einem anruf beim headmaster wurde uns der tag freigegeben wir sollen doch bitte morgen wieder kommen…
Am Dienstag war ich dann mit der carmen beim headmaster, ein lustiger verplanter mann, und es wurde gefragt was wir unterrichten wollen. Stundenpläne gab es leider noch nicht und uns wurde gesagt, dass die Schüler dann bald kommen würden. AHA Aber um fair zu bleiben muss ich sagen das er nicht ganz unrecht hatte: Dienstag 3 Uhr bequemte sich tatsächlich der erste Schüler an die Schule mit dem kommentar: I´m the first one?! That sucks.
Bis Donnerstag (20.9.12) wiederholte sich die headmaster besuche ohne gro0e ereignisse. Donnerstag war dann Staffmeeting, bei dem sich so gut wie alle Lehrer versammelten und das wichtigste besprochen wurden. Man kann sagen die hälfte der Lehrer sind Praktikanten dh studenten von der Uni die so eine art praxissemester machen. Sie bleiben nur das first term, dass bis zum 19. Dezember geht.
Am Abend war ich mit Carmen das erste mal Piito trinken (Hirsebier) und wir haben festgestellt das Kumasi abends viel entspannter ist!
DA am Freitag feiertag war haben wir uns überlegt wegufahren, was anja und lisa auch taten.
Jenni Carmen und ich sind mit Mikel ,ein Student, an die Uni in Kumasi gefahren. Sie ist rießig mit Pool , 6 wohnkomplexen fussballpllatz…. Den Pool haben wir dann auch erstmal genutzt und einen schönen mittag verbracht. Kleine Anmerkung zur kulturellen Bildung:
Ghanaer knnen zum Großteil nicht schwimmen!! Das führt dazu das alle im nichtschwimmer becken stehen , was bei den meisten aufgrund ihrer Muskelmasse ziemlich witzig aussieht. Gestandene Männer die im Wasser plantschen.
AM abend waren wir dann das erste Mal bei Freunden aus England, die zum Teil Ghanaer sind und deshalb hier im Moment wohnen. Glücklicherweise haben wir sie getroffen und verstehen uns so gut mit ihnen aber dazu später mehr.
Das Wochenende war sonst recht entspannt haben mit Mikel gekocht um langsam mal selbst die ghanaische Küche zu erforschen.. =)
Die ersten Tage der folgende Woche liefen nicht sonderlich spannend ab , kein Unterricht, da kein Stundenplan. Und dann das unglaubliche:
DO 27.9.2012 ich habe meinen ersten Unterricht!!!
Ich habe die vocational/technical school, jahrgang 1,2,3. Da aber der erste Jahrgang aufgrund fehlenden Schüler nicht existiert. Deshalb wurde der einzige vorhandene chüler aus dem ersten Jahrgang in den zweiten Jahrgang gesteckt. Den zweiten Jahrgang durfte ich dann am Donnerstag unterrichten. Ganze fünf schüler (den aus dem ersten jahr mit eingerechnet) saßen auf ihren Holzbänken und warteten darauf die letzte stunde des tages hinter sich zzu bringen.
Da in Deutsch keine final exams geschrieben werden, ist die motivation deutsch zu lernen nur teilweise zu sehen. Zudem wurde mir auch immer noch die letzte Stunde gegeben, in der eh keiner mehr bock auf irgendwas hat…
Zwei der fünf sind echt nicht schlecht, die anderen haben gar kein plan von irgendwas. Sie sind zwischen 16 und 19 o ä.
Auf die Frage wie viele den noch fehlen,meinten sie : they will come madame they will come.
Es ist wohl so das manche ihre Schulgebühren nicht zahlen können und deshalb erst später in die schule kommen, wenn sie das Geld haben. So ganz verstanden hab ich es aber auch nicht.

Am Freitag kam uns Lisa Kreilinger besuchen, die das halbe Jahr vor uns da war. Sie ist wieder in Ghana aber in einem anderen Projekt. Am Abend waren wir mit einem Teil der Manchesterherren feiern und ich muss sagen es war echt richtig gut. Es war gar nicht so anstrengend wie erwartet von wegen angaffen und sowas. Trotzdem ist es in einigen Dingen doch etwas anders aber alles in allem ein top abend!!
Das restliche Wochenende war dann ganz chillig. Aber was einfach richtig ätzend ist das wir derzeit kein fließendes Wasser haben!!!! Manchmal kommts aber die meiste Zeit haben wir kein Wasser.
Wir müssen dann die Eimer mit Wasser aus dem Brunnen füllen….
Wenn man kein Wasser hat und dann auch noch der Strom ausfällt , fühlt man sich echt wie im Mittelalter. Es ist einfach nur nervig weil man gerade vom wasser doch abhängig ist. Abspülen, spülen, duschen ( was bei den ghanaischen temperaturen ja auch mal nötig ist), putzen , waschen, kochen einfach alles.
Zum Glück haben die Engländer immer wasser und strom, sodass ich dann eben zum duschen zu ihnen gegangen bin.. Wie gesagt wir hatten echt glück sie getroffen zu haben!!
Auf Nachfragen wegen dem wasser kommen immer irgendwelche verschiedenen Gründe oder auch gar keine wirkliche Antwort.
Um das ganze noch zu krönen ist wohl gerade die Regenzeit angebrochen, das heisst einen täglichen Regenschauer. Das kann man sich dann so vorstellen. Kein Strom Kein Wasser Regen und nach dem Regen sind die Straßen teilweise eine Katastrophe.. cool!!
Heute ist Mittwoch der 3. Oktober ( tag der dt Einheit ;) ) und ich sitze wieder hier ohne strom und wasser.
Ich werde nachher das erste mal den dritten Jahrgang unterrichten und freue mich schon drauf.
Essen gibt’s im Lehrerzimmer immer so gegen halb 1 und frühstück um hlab 10.
Ich verstehe mich immer besser mit den Lehrern vor allem den Interns. Ich kriege meistens wenn ich da rumsitze twi unterricht. Eigentlich wollten wir als Gruppe welchen haben aber der headmaster kriegts nicht auf die reihe also muss es jetzt eben auch so gehen.
Trotzdem bin ich teilweise geschockt, was sich die leute hier denken.
Es ist wirklich nicht viel was ich bisher gelernt habe und alle sagen immer wie schnell ich lernen würd. In Deutschland würde man das alles in einer Stunde machen hier eben eine Woche… Dasselbe eben auch in der Schule, wie kann es sein das man nach einem jahr deutsch, selbst wenn man nicht immer da war oder nicht aufgepasst hat, nicht fähig ist, hallo wie geht’s zu sagen??!! Das ist echt bedenklich aber auch schade weil manche wirklich nicht sooo dumm sind.

Soo das wars wieder vorerst von meiner seite.
Hoffen wir auf fließendes Wasser- wäre doch auch mal wieder angenehm sich in der eigenen dusche die haare zu waschen…

Viele liebe grüße nach Hause!!!
Ich vermisse euch !!!

p.s. : mir wurde übrigens erzählt das es augentropfen gibt das ich wieder besser sehen kann und keine Brille mehr brauche. Wieso gibt’s die nicht in deutschland??!! =P

Konzert & Cultural Center


am Freitag waren wir auf einem konzert und im culture centre in kumasi . es war echt schön obwohl das essen doch seeeehr scharf war!!!
Das konzert sollte eigentlich um 6 beginnen wir doofen pünktlichen deutschen stehen um 6 auf der matte. Geschlagene zwei stunden später tut sich dann auch was ;) jaaa das ist eben ghana
Das Konzert war dann aber echt cool. Es war die ghanaische version von dsds und hieß big in ghana wobei die 4 besten aus kumasi aufgetreten sind. Wir fanden die meisten davon eher fragwürdig aber vlt sind wir noch nicht ganz drin im ghana feeling ;)
Eigentlich sind wir zu dem konzert wegen den fokn bois eine band die die carmen kannte. Um 11 rum war es dann soweit die beiden sollten auftreten!!!! Doch dann…light off. Nun standen wir da haben stundenlang auf ihren auftritt gewartet und dann ist einfach der strom weg = (
Die jenni hat dann aber mit ihrem charmanten art ein bisschen gepöbelt und wir sind in den „backstage“ bereich gekommen. Nachdem wir ein bisschen diskituert hatten , meinten sie das so in 20 minuten ihr auftritt sein wird. Also warteten wir weiter artig. Als es dann soweit war hat es uns aber sehr gut gefallen. Chillige musik, witzige leute.

Sonst ist nicht so viel passiert wir haben eine einführung bekommen und uns so langsam eingerichtet.
Anja ist dann am Dienstag zu ihrer Gastfamilie in tanoso gekommen und bei ihr sowie jenni und lisa hat die Schule bzw der Kindergarten begonnen.
Carmen und ich haben dann noch die zeit genutzt und sind an die küste gefahren. De Ort heisst Teshie und ist in der Nähe von Freunden bei denen sie letztes Jahr schon war.
Von Kumasi nach Accra was rund 300 km sind brauchen wir einen geschlagenen tag inklusive 6x umsteigen…. Das ist eben auch ghana ;)
Abends sind wir dann völlig kaputt bei unserem guesthouse angekommen, das von einer sehr netten schweizerin betrieben wird die schon länger in ghana lebt. Die Zimmer sind sehr schön und sauber und das Frühstück vorzueglich!!
Tagsüber haben wir Ausflüge gemacht oder waren am labadi beach. Sehr schön waren vor allem der Wasserfall in Dodowa. Total im grünen gelegen, ein wunderschöner ort, den es sich wirklich lohnt zu besuchen!!
Auf dem Rückweg von dodowa haben wir dann noch bei der beads factory vorbeigeschaut.
Sie receyclen glas und stellen daraus Perlen her die zum Teil bemalt werden. Es ist alles handgemacht und somit einmalig. In dem Shop haben wir dann kräftig eingekauft.Die Perlen kann man mischen oder so belassen und sich armbänder ketten oder ähnliches „designen“.
Ausserdem haben wir noch einen Ausflug zur trashy bag company gemacht. Auch sie tuen etwas ffür die Umwelt: sie receyclen das Plastik der Wasserbeutel und auch von Werbeplakaten. Wir haben uns die einzelnen Herstellungsprozesse angeschaut und uns auch da im shop das ein oder andere gegönnt.
Die Leute hier sind unglaublich nett und sie helfen einem sehr.Hier kann ich echt bestätigen das die ghanaer ein freundliches volk sid. Bestimmt dreimal wurden wir von leuten durch die halbe stadt geführt weil wir keine ahnnung hatten. Und was uns auch noch sehr positiv aufgefallen ist, dass man in Accra viel weniger angeschaut bzw obruni genannt wird. Die Stadt ist zudem auch sauberer wie Kumasi.
Alles in allem war es eine tolle woche, die wir mit einer reggea party am strand abrundeten =)
Seit gestern sind wir wieder hier. Die rückfahrt verlief ohne Probleme und so konnten wir gleich wieder unser abendlichen light off miterleben…
Heute wurde wieder gewaschen und man merkt erstmal wie viel wäsche man hat. Die Klamotten sind sehr dreckig und vor allem der rote sand und dunst der überall ist setzt sich fest.
Am Montag geht die schule los und wir sind jetzt ttsächlich schon knapp 3 wochen da!!!

Viele Grüße nach freiburg!!!

Erstes Lebenszeichen …


soooooo der erste bericht aus ghana!!!

waren heute in kumasi und haben uns sofort auf dem weg zm vodafon shop gemacht um uns den lxus eines internet sticks z können aber erstmal von vorne…

am sonntag standen wir alle voll bepackt am münchner flughafen und haben mit teilweise gemishcten gefühlen die reise angetreten. der flug nach istanbul verlief ohne probleme und auch das umsteigen war soweit gut. leider mssten wir eine stunde im flieger warten bis wir dann endlich losflogen.

in accra angekommen blieb der erwartete kulturschock erstmal aus. klar es war warm und wir fielen als weise doch schon auf aber sonst war alles wie sonst wo auch. an der immigration lernten wir dann erstmal die ghanaische geduld kennen.
das arbeitstempo ist gemilde gesagt gemächlich aber nach einer stunde hatten wir es auch geschafft.

bei der kofferausgabe kam es auch zu schwierigkeiten und nach langem hin und her stellte sich dann heraus das anjas rucksack sowie torstens beamer in istanbul hängen geblieben sind. beides ist bis heute nicht eingetroffen wobei der rucksack sich wohl mittlerweile irgendwo in ghana befindet ;)

insgesamt kann man saagen das es hier sehr anstrenged ist, da man so viel neue dinge sieht, die wärme auch nicht unbemerkbar bleibt und es einfach sehr viel interessante begegnungen gibt.

insgesamt hätte ich nicht gedacht das es hier so grün ist und das die zimmer so sind wie sie sind dazu später mehr, das es um halb 7! schon dunkel wird….
leider kann ich auch die hochgelobte freundlichkeit der ghanaer bisher nicht bestätigen aber vlt muss man sich auch erst besser kennenlernen ;)

soviel zu den ersten eindrücken zm glück haben wir matthias der uns hilft und uns etwas herumführt !!!

liebe grüße!!!

eure lisa

p.s. den ersten sonnenbrand hab ich auch schon ;)

pp.s. ich wäre gerne an deinem geburtstag dabei gewesen mami!!!!

Erste Mädchengruppe nach Ghana unterwegs


Erstmals startet eine rein weibliche Gruppe nach Ghana, um dort für ein halbes Jahr ein Praktikum an den verschiedenen Partnereinrichtungen des Deutsch-Ghanaischen Freundschaftskreises zu gestalten. Gemeinsam mit Albert Osei-Wusu sind die fünf jungen Frauen heute morgen aufgebrochen und werden Accra (Ghana) heute Abend erreichen.

Sie unterstützen die Lehrerinnen in den vier Partnereinrichtungen und leben gemeinsam mit Ghanaern. Anja Schweizer wird direkt in einer ghanaischen Familie leben und an den Primary School in Tanoso, einem kleinen Ort nordwestlich von Kumasi, leben. Die anderen fünf Frauen werden auf den Einrichtungen des Schuulcambus von Denchemouso leben und arbeiten.

Albert Osei-Wusu mit Jennifer Danquah, Lisa Pfeffer, Lisa Hammer, Anja Schweizer und Carmen Lubetzki beim Vorbereitungsseminar in München (im Hintergrund: Sebastian Prothmann)

In ihren persönlichen Blogs berichten sie über ihre ganz persönlichen sechs Monate Ghana

Deutschland


hallo ihr lieben

noch bin ich in deutschland die koffer sind so gut wie gepackt und ich dachte ich schreibe mal den ersten eintrag.

heut abend findet das abschiedsfamilienessen statt und es sind ja tatsächlich nur noch 2 tage … wie schnell doch die zeit vergeht

bis ganz  bald =)